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Aufrecht, mutig und tapfer — für Freiheit und Frieden

Nr135 Flaggenmanifest Heitersberg

Nr135 Flag­gen­ma­ni­fest Heitersberg

28. Jan 2023, Aargau, Switzerland, Südflanke des Heitersberg:

Mit sei­nem aktu­el­len Werk →NR135 FLAGGENMANIFEST HEITERSBERG reagiert MARA von kunst & wach auf die welt­wei­te huma­ni­tä­re Ent­glei­sung seit Coro­na. Hier ein Aus­schnitt aus der Eröff­nungs­re­de des Kunst­wer­kers anläss­lich der Ver­nis­sa­ge zum Werk NR135:

“Mei­ne neue Fah­nen­stan­ge — acht­me­ter­z­wan­zig, bol­zen­ge­ra­de und im Lot. Jetzt steht sie da. Freu­de herrscht. Ein Geburts­tags­ge­schenk übri­gens. Von mei­ner lie­ben Frau. Sie hat mir — trotz anfäng­li­chem Fremd­schä­men, so glaub­te ich zu spü­ren — die­sen Wunsch erfüllt. Den klein­ka­rier­ten. Es muss Lie­be sein […] Unse­re Nati­on ehren? Wel­che Nati­on? Die offi­zi­el­le Schweiz? Die Schweiz der gefü­gi­gen Coro­na-Poli­tik? Die Schweiz des kri­tik­los durch­ge­setz­ten Mensch­heits­expe­ri­ments, das umbrin­gen oder dann lebens­lang gesund­heit­lich beein­träch­ti­gen kann? Die Schweiz der behörd­lich ver­ord­ne­ten Spal­tung? Von gesun­den Men­schen? In Gehor­sa­me und Unge­hor­sa­me? Mit­tels QR-Code? Die offi­zi­el­le Schweiz ehren? Ich mei­ne NEIN …” (→ gan­ze Rede)

Seit­her doku­men­tiert der Kunst­wer­ker alle Hiss-Da­ten sei­ner Schwei­zer­flag­ge mit der jewei­li­gen Reve­renz öffent­lich im online → LOGBUCH FLAGGENMANIFEST HEITERSBERG. Als Kunst­ma­ni­fest für Frei­heit und Frieden.

Möge der Wind die Bot­schaft der Auf­rech­ten, Muti­gen und Tap­fe­ren mit MARA’s wehen­der Flag­ge in die Welt hin­aus tra­gen. Wann immer sie auf Voll­mast steht. Für Frei­heit und Frieden
Übri­gens — Sie kön­nen das Flag­gen­ma­ni­fest Hei­tersberg mit Leich­tig­keit → wei­ter verbreiten

BISHERIGE HISSDATEN UND REVERENZEN:

Und hier sind sie. Alle bis­he­ri­gen Hiss­da­ten und Reve­ren­zen seit der Ver­öf­fent­li­chung des Werks NR135 FLAGGENMANIFEST HEITERSBERG am 28. Jan 2023:

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Serra und Zeitmaschine: Ein Schlüsselfall

Aus der Serie «Sprachperlen»

Nr53 Freiheit - Sicherheit

Nr53 Frei­heit — Sicherheit

(stu) Dort wo im Sur­sel­va die Rus­sein von Nor­den zu Tale fällt um dann in der Soh­le brav in den noch jun­gen Vor­der­rhein ein­zu­flies­sen als wär nichts gesche­hen, wird bis­wei­len mit Erfolg nach aus­ge­wa­sche­nem Gold gesucht. Die Gold­su­cher schwen­ken in gedul­di­gem Ritu­al ihre Sie­be zwi­schen eini­gen Stei­nen, die stel­len­wei­se wie zufäl­lig geschich­tet erschei­nen — ein Phä­no­men, das ja in die­ser wil­den Gegend durch­aus bekannt ist. Was soll­te im übri­gen, fragt sich viel­leicht der Gold­jä­ger in einer Ver­schnauf­pau­se den Schweiss von der Stir­ne wischend, eine Mau­er quer über den an die­ser Stel­le in der Regel als Bach, wenn nicht Bäch­lein, ziel­los dahin­plau­dern­dern Vor­der­rhein […]

 

Unver­läss­li­che Frei­heit oder unfreie Verlässlichkeit

Prolog zum Werk Nr88

Nr88 Gegensatz 6

Nr88 Gegen­satz 6

“Soweit die Zuver­läs­sig­keit herrscht, läßt sich alles beherrschen.”
Lü Bu We (um 300 – 235 v. Chr., chi­n. Kaufmann)

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So irri­tie­rend und schwer zu akzep­tieren es auch sein mag, es ist evi­dent: Auf Frei­heit ist nun mal kein Ver­lass… Ich freue mich, Ihnen ein wei­te­res Werk aus dem Werk­raum Gegen­satz prä­sen­tie­ren zu können:

⇒ Zur Werk­sei­te Nr88 Gegen­satz 6 mit wei­te­ren Bil­dern, Werk­da­ten und einem Kom­men­tar von W. Studer

 

Unkultivierte Freiheit oder unfreie Kultur

Prolog zum Werk Nr84

Nr84 Gegensatz 5

Nr84 Gegen­satz 5

“Ein guter Teil des Rin­gens der Mensch­heit staut sich um die eine Auf­gabe, einen zweck­mä­ßigen, d.h. beglü­ckenden Aus­gleich zwi­schen die­sen indi­vi­du­ellen und den kul­tu­rellen Mas­sen­an­sprü­chen zu fin­den, es ist eines ihrer Schick­sals­pro­bleme, ob die­ser Aus­gleich durch eine bestimm­te Gestal­tung der Kul­tur erreich­bar oder ob der Kon­flikt unver­söhn­lich ist” […]

 

Sind Sie integriert?

Prolog zum Werk Nr80

Nr80 Gegensatz 4

Nr80 Gegen­satz 4

“Es gehört zur Para­do­xie des umstands­los domi­nant gesetz­ten Uni­ver­sa­lis­mus, dass in der Will­kom­mens­kul­tur auch der sozio­kul­tu­rell Frem­de­ste auf nahe­zu gren­zen­lo­ses Ver­ständ­nis ver­trau­en kann, wäh­rend die Lands­leu­te, die sich jenem Kult wider­set­zen und tra­dier­te Lebens­for­men pfle­gen möch­ten, als kaum noch inte­gra­ti­ons­fä­hi­ge Zeit­ge­nos­sen erscheinen.”

- Heri­bert Sei­fert, NZZ 14. Mai 2016

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Ich freue mich, Ihnen ein wei­te­res Werk […]