• Home
  • /Archive by category ' Prologe '

Archive For: Prologe

Fortschritt

Prolog zum Werk Nr97

Nr97 Fort­schritt

Wäh­rend der Zeit des Natio­nal­so­zia­lis­mus ermor­det medi­zi­ni­sches Per­so­nal in Dut­zen­den soge­nann­ten Heil- und Pfle­ge­an­stal­ten mehr als 70’000 geis­tig und kör­per­lich Behin­derte, die zuvor von ärzt­li­chen Gut­ach­tern zur geziel­ten Tötung selek­tiert wer­den. Dar­un­ter sind auch viele Men­schen mit Down-Syn­drom (Mon­go­lo­idis­mus). Ziel die­ser soge­nann­ten Aktion-T4 ist es, die Aus­brei­tung “min­der­wer­ti­gen Erb­gu­tes” zu ver­hin­dern und die Schaf­fung eines “ras­ser­ei­nen Vol­kes” zu för­dern. Auf­be­geh­ren gegen die sys­te­ma­ti­sche Tötung ver­meint­lich „lebens­un­wer­ten“ Lebens gibt es wenig, nen­nens­wer­ter Wider­stand geht allein von ein­zel­nen Rich­tern und Ange­hö­ri­gen der Opfer, vor allem aber von ein­zel­nen Ver­tre­tern der christ­li­chen Kir­chen aus. NIE WIE­DER – wird man spä­ter sagen […]

 

Dein Bauch gehört dir

Prolog zum Werk Nr95

Nr95 Ein bunter Strauss

Nr95 Ein bun­ter Strauss

Meine <Nr61 Kin­der­leicht> vor knapp zwei Jah­ren war inspi­riert vom Ein­druck, die säku­lare Kon­sum­ge­sell­schaft habe sich ihrer christ­lich-hip­po­kra­ti­schen Ver­ant­wor­tung bequem ent­le­digt, indem sie die äus­serst läs­tige Schuld­frage beim Abtrei­ben bis zur zwölf­ten Schwan­ger­schafts­wo­che allein der uner­wünscht Schwan­ge­ren über­liess. Sie erin­nern sich: Dein Bauch gehört dir – deine Ent­schei­dung – deine Ver­ant­wor­tung – deine Schuld.

Mitt­ler­weile gehö­ren hier­zu­lande täg­lich durch­schnitt­lich 27 legale Abtrei­bun­gen zum selbst­ver­ständ­li­chen Ärz­te­all­tag. Seit die Schwei­zer Bevöl­ke­rung vor 15 Jah­ren die Fris­ten­lö­sung lega­li­siert hat, hört man öffent­lich kaum noch von Ärz­ten, Heb­am­men oder Pfle­ge­fach­per­so­nen, die sich aus Gewis­sens­grün­den wei­gern “es” zu tun. Und wenn, dann kön­nen “Sach­zwänge” dazu füh­ren, dass sie des­we­gen eine Anstel­lung nicht erhal­ten oder nicht behal­ten kön­nen […]

 

Hornochse!

Prolog zum Werk Nr91

Nr91 Kuh­bis­mus

Kubis­mus – Kuh­bis­mus – Kuhbissmuss

Wahre Worte sind nicht immer schön, schöne Worte sind nicht immer wahr. Ein­mal mehr soll hier im Werk­raum Deu­tung der Spra­che auf den Grund gegan­gen wer­den ohne Rück­sicht auf sprach­li­che Cor­rect­ness: Eine Tra­ves­tie über Horn­vieh und Kunstbetrieb…

⇒ Zur Werk­seite Nr91 Kuh­bis­mus mit wei­te­ren Bil­dern, Werk­da­ten und einem Kom­men­tar von W. Studer

 

Schweinereien

Prolog zum Werk Nr89

Nr89 MehrSchwein

Nr89 Mehr­Schwein

Man muss das abwä­gen. Der Herz­tod ist die häu­figste Todes­ur­sa­che […] Wir haben ein­fach zu wenig mensch­li­che Spen­der­or­gane, des­halb brau­chen wir eine Alter­na­tive” – Ein Herz­chir­urg

P.S. Gemeint ist die Xeno­trans­plan­ta­tion von Schweine-Her­zen auf den Menschen.

Ich freue mich, Ihnen ein wei­te­res Werk aus dem Werk­raum Wachs­dum prä­sen­tie­ren zu kön­nen: ⇒ zur Werk­seite Nr89 Mehr­Schwein mit wei­te­ren Bil­dern, Werk­da­ten und einem Kom­men­tar von W. Studer

 

Unver­läss­li­che Frei­heit oder unfreie Verlässlichkeit

Prolog zum Werk Nr88

Nr88 Gegensatz 6

Nr88 Gegen­satz 6

Soweit die Zuver­läs­sig­keit herrscht, läßt sich alles beherrschen.”
Lü Bu We (um 300 – 235 v. Chr., chi­n. Kaufmann)

________________________

So irri­tie­rend und schwer zu akzep­tieren es auch sein mag, es ist evi­dent: Auf Frei­heit ist nun mal kein Ver­lass… Ich freue mich, Ihnen ein wei­te­res Werk aus dem Werk­raum Gegen­satz prä­sen­tie­ren zu können:

⇒ Zur Werk­seite Nr88 Gegen­satz 6 mit wei­te­ren Bil­dern, Werk­da­ten und einem Kom­men­tar von W. Studer