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Die Waage unterscheidet nicht zwischen Gold und Blei

Prolog zum Werk Nr110

Nr110 Abwägen

Nr110 Abwä­gen

Zwis­chen Win­ter und Früh­ling war‘s, als die Welt begann, kom­plett aus dem Rud­er zu laufen, im Jahre Zwanzigzwanzig, dem Jahr, welch­es in der Schweiz mit ein­er erstaunlich milden Grippe­sai­son begonnen und dessen Win­ter kaum Schnee in die Niederun­gen gebracht hat­te… Doch dann ver­bre­it­eten sich virale Sta­tis­tiken rasend schnell über mehrere Kontinente…

Was dann passierte, wie die Schweiz­er Regierung und ‑Bürg­er darauf reagierten, was es mit dem dop­pel­ten Sym­pa­thiebonus auf sich hat, warum Ret­tungskred­ite Banken reich­er und Bürg­er ärmer machen und — warum beim Abwä­gen von Todeszahlen Bek­lem­mendes herauskommt…

All dies war hier der inspiri­erende Stoff für des Kunst­werk­ers heit­er vergebenes Tun. Und so freue ich mich sehr, Ihnen das WERK NR110 ABWÄGEN mit wei­te­ren Bil­dern, Werk­da­ten und einem Kom­men­tar von W. Stu­der vorstellen zu können.

Mara/Mai 2020

 

Schweine vor die Perlen geworfen

Prolog zum Werk Nr48

Nr48 Schweine vor die Perlen geworfen - kunst & wach

Nr48 Schweine vor die Perlen gewor­fen — kun­st & wach

Ein neues Werk aus dem Wer­kraum Deu­tung: <Nr48 Schweine vor die Perlen geworfen>

Perlen und Säue

«Ihr sollt das Heilige nicht den Hun­den geben und (mehr …)

 

28 Monate tot in der Wohnung

Nr59 XXL

Nr59 XXL

Rah­men­hand­lung: Der 53 jährige Gen­fer lag bere­its 28 Monate tot in sein­er Woh­nung als die Reste seines Leich­nams auf seinem Sofa gefun­den wur­den. Erst ein pen­e­trant beis­sender Geruch hat­te die fast 2.5 Jahre unerkan­nt gebliebene Ver­we­sung mit­ten in der Grossstadt “ans Licht” gebracht. (mehr …)