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	<title>Political Correctness - kunst &amp; wach</title>
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		<title>Was sie nicht hören wollen…</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mara]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2016 12:04:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prologe]]></category>
		<category><![CDATA[Political Correctness]]></category>
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					<description><![CDATA[Kapierst du denn nicht den eigent­li­chen Sinn von Neu­sprech?…&#160;lässt George Orwell in seinem zeit­kri­ti­schen Roman&#160;einen Vasallen aus dem Wahr­heits­mi­nis­te­rium schul­meis­tern und selbstgerecht fortfahren…&#160;Beschweigen und Beschneiden sollen die Band­breite der Gedanken ein­engen. [So]…&#160;werden Gedan­ken­ver­bre­chen buch­stäb­lich unmög­lich, weil es keine Begriffe mehr gibt, um sie aus­zu­drü­cken. Die im Roman 1984&#160;von Orwell 1949 beschriebene autoritäre Sprachkontrolle (Neusprech) zur ... <a class="excerpt-readmore" href="https://www.wachsdum.ch/19113/was-sie-nicht-hoeren-wollen/">Read More</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_19092" style="width: 1150px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.wachsdum.ch/galerie/werkraum-rahmenhandlung/nr86-politicart-correctness/"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-19092" class="wp-image-19092 size-full" src="https://www.wachsdum.ch/wp-content/uploads/Nr86-PoliticART-Correctness_005.jpg" alt width="1140" height="760" srcset="https://www.wachsdum.ch/wp-content/uploads/Nr86-PoliticART-Correctness_005.jpg 1140w, https://www.wachsdum.ch/wp-content/uploads/Nr86-PoliticART-Correctness_005-150x100.jpg 150w, https://www.wachsdum.ch/wp-content/uploads/Nr86-PoliticART-Correctness_005-800x533.jpg 800w, https://www.wachsdum.ch/wp-content/uploads/Nr86-PoliticART-Correctness_005-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px"></a><p id="caption-attachment-19092" class="wp-caption-text">Nr86 PoliticART Correctness</p></div>
<p><em>Kapierst du denn nicht den eigent­li­chen Sinn von Neu­sprech?…</em>&nbsp;lässt George Orwell in seinem zeit­kri­ti­schen Roman&nbsp;einen Vasallen aus dem Wahr­heits­mi­nis­te­rium schul­meis­tern und selbstgerecht fortfahren…&nbsp;<em>Beschweigen und Beschneiden sollen die Band­breite der Gedanken ein­engen. [So]…&nbsp;werden Gedan­ken­ver­bre­chen buch­stäb­lich unmög­lich, weil es keine Begriffe mehr gibt, um sie aus­zu­drü­cken</em><span id="more-19113"></span>.</p>
<p>Die im <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/1984_(Roman)#Neusprech">Roman 1984</a>&nbsp;von Orwell 1949 beschriebene autoritäre Sprachkontrolle (Neusprech) zur Elimination differenzierten Denkens (Gedankenverbrechen) mittels Einschränkung und tendenziöser Umbildung des Wortschatzes hat bis in die heutige Zeit nichts an beklemmender Brisanz verloren. Denn selbstredend bleibt Meinungsfreiheit letztlich immer eine grandiose Illusion, die bestenfalls stetig erkämpft und verteidigt werden will, zu allen Zeiten, überall —&nbsp;eine grandiose Illusion, die durch keine noch so staatliche Garantie (ein honorables Bekenntnis, immerhin) jemals wird hinreichend gewährleistet werden können. Schon gar nicht, wenn sie von INNEN bedroht wird.</p>
<h3>Despotische Political Correctness</h3>
<p>Von Innen bedroht wird die Meinungsfreiheit dieser Tage wieder durch eine virale, vom Mainstream in vorauseilendem Gehorsam hofierten und von Menschen- und Weltrettern sowie Ethikexperten zunehmend despotisch eingeforderten POLITICAL CORRECTNESS, bei der nicht rationale sondern moralische Imperative den Takt angeben: Es geht nicht mehr um die Sache, sondern um “die Gesinnung” und wer wen damit wie stark in seinen Gefühlen verletzt. Abweichende Meinungen und ihre Träger werden nicht mehr mit harten Argumenten kritisiert, sie werden gehasst und mundtot gemacht.</p>
<h3>Nicht beugen</h3>
<p>Wer nicht will, dass das freie Ringen um die Wahr­heit (Mei­nungs- u. Rede­frei­heit) wieder gewaltsam unter­drückt wird durch die Macht von über­heb­li­chen Men­schen, die jeder­zeit und unzwei­fel­haft zu wissen glauben, was für die Anderen gut ist, wird den Aus­wüchsen der POLITICAL COR­RECT­NESS begegnen müssen – indem er sich deren Diktum nicht beugt. Denn, so George Orwell, wenn Frei­heit über­haupt etwas bedeutet, dann das Recht, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen. Die dafür unab­ding­bare Zivil­cou­rage bleibt uns zu wün­schen.</p>
<h3>Zur Werkseite</h3>
<p>Ich freue mich sehr, Ihnen mein neues Werk präsentieren zu können:<br>
⇒ zur Werkseite &lt;<a href="https://www.wachsdum.ch/galerie/werkraum-rahmenhandlung/nr86-politicart-correctness/">Nr86 PoliticART Korrectness</a>&gt; mit wei­teren Bil­dern, Werk­daten und einem Kom­mentar von W.&nbsp;Studer</p>
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		<title>Despotie</title>
		<link>https://www.wachsdum.ch/14836/despotie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mara]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2015 06:49:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fundsache]]></category>
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					<description><![CDATA[Inzwischen sind die Kirchen entmachtet. An ihrer Stelle bauen Menschen- und Weltretter sowie Ethik-Experten die moderne Despotie. — Peter Ruch]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen sind die Kirchen entmachtet. An ihrer Stelle bauen Menschen- und Weltretter sowie Ethik-Experten die moderne Despotie. — <a href="http://www.nzz.ch/die-despotie-beginnt-auf-leisen-sohlen-1.1367587">Peter Ruch</a></p>
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		<title>Gesinnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mara]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2015 16:12:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Konflikte, so scheint es, werden heute immer weniger mit harten Argumenten ausgetragen. Sie geraten stattdessen zunehmend zu hysterischen Gesinnungsdebatten, deren Gegenstand nicht mehr die Sache ist, sondern die Gesinnung und wer wen damit wie stark in seinen Gefühlen verletzt. —&#160;Barbara Höfler in NZZ 13.09.2015]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Konflikte, so scheint es, werden heute immer weniger mit harten Argumenten ausgetragen. Sie geraten stattdessen zunehmend zu hysterischen Gesinnungsdebatten, deren Gegenstand nicht mehr die Sache ist, sondern die Gesinnung und wer wen damit wie stark in seinen Gefühlen verletzt. —&nbsp;Barbara Höfler in <a href="http://www.nzz.ch/bitte-nicht-schuetteln-ld.1912">NZZ 13.09.2015</a></p>
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