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	<title>Arzt - kunst &amp; wach</title>
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		<title>Nine-One</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mara]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2020 07:43:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[(stu) Und einmal mehr formuliert der Arzt und Kunstwerker und Moralist und ganz und gar nicht depressive, sondern fast schon eklatant lebenslustige MARA eine Katastrophe absolut implosiven und schleichend klamm heimlichen Charakters von quantitativ und qualitativ vollständig in die Verharmlosung abgedrängter Fürchterlichkeit, denn zahlenmäßig übersteigen die Opfer auf Dauer diejenigen der uns schaudern lassenden und ... <a class="excerpt-readmore" href="https://www.wachsdum.ch/22275/nine-one/">Read More</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12231" style="width: 1150px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.wachsdum.ch/galerie/werkraum-rahmenhandlung/nr61-kinderleicht/"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12231" class="wp-image-12231 size-full" src="https://www.wachsdum.ch/wp-content/uploads/Nr61_Kinderleicht_003.jpg" alt width="1140" height="855" srcset="https://www.wachsdum.ch/wp-content/uploads/Nr61_Kinderleicht_003.jpg 1140w, https://www.wachsdum.ch/wp-content/uploads/Nr61_Kinderleicht_003-150x113.jpg 150w, https://www.wachsdum.ch/wp-content/uploads/Nr61_Kinderleicht_003-620x465.jpg 620w, https://www.wachsdum.ch/wp-content/uploads/Nr61_Kinderleicht_003-1440x1080.jpg 1440w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px"></a><p id="caption-attachment-12231" class="wp-caption-text">Nr61 Kinderleicht</p></div>
<p>(<a href="https://www.wachsdum.ch/4405/lyrik-gegen-den-wahn/#zu-ueber-den-gastautor">stu</a>) Und einmal mehr formuliert der Arzt und Kunstwerker und Moralist und ganz und gar nicht depressive, sondern fast schon eklatant lebenslustige MARA eine Katastrophe absolut implosiven und schleichend klamm heimlichen Charakters von quantitativ und qualitativ vollständig in die Verharmlosung abgedrängter Fürchterlichkeit, denn zahlenmäßig übersteigen die Opfer auf Dauer diejenigen der uns schaudern lassenden und medienwirksamst bis in den letzten Winkel des Globus verbreiteten Terroranschläge. Die Rhetorik des NINE ELEVEN ist Terror, ist bizarr und absolut vereinnahmend. Die Rhetorik unseres NINE-ONE hinwiederum ist unmerklich leise, ist dummdreiste Biederkeit, ist UTILITARISMUS und sie ist derjenigen des Terrors bei weitem überlegen, denn sie ist auf Dauer und unter dem Strich weitaus effizienter und nachhaltiger als dieser. Die mittlerweile einem Virus des kollektiven und mehrheits-demokratischen Bewusstseins gleichende Abtreibungspraxis, die Mara als Formel auf einem harmlos an die Schiefertafel der Jasser erinnernden Tablet und in deren Zählweise, der primitiven Knastmathematik, auf den Punkt gebracht hat, ist insgesamt und menschlich gesehen eine Schande, an der wir alle gewollt oder ungewollt, bewusst oder unbewusst teilhaben.<span id="more-22275"></span>Gewiss ist es ein Fortschritt und ein Gebot wiederum der Menschlichkeit, wenn es schwangeren Frauen in schwerster und von aussen kaum nachzuvollziehender Bedrängnis ohne allzu viel Einmischung, Moralin und Diktat möglich ist, einen fachgerechten Abort in Anspruch nehmen zu können. Eine Operation, die der betreffenden Frau im übrigen ohnehin mindestens eine psychische Belastung bedeutet, auch wenn damit ein unhaltbarer Zustand beendet sein mag. Allerdings dürfte auch den unaufgeregtesten Durchschnittsbürger und ‑Bürgerinnen das statistisch NINE-ONE, mit dem immerhin ein legalisiertes Todesurteil ausgedrückt ist, insofern verdächtig erscheinen, als es eben offensichtlich dem Weg des geringsten materiellen Aufwandes entspricht und es stellt sich die Frage, ob wir, die Schweizer und Schweizerinnen, ob wir, die wir die Gesellschaft eines in seiner demokratischen Struktur weltweit einmaligen Landes sind, das sich immer wieder lauthals seiner HUMANITÄREN TRADITION rühmt, ob wir genug tun um wenigstens das im Werk Maras verdeutlichte Schreckensverhältnis wenigstens zu mindern. ETHIK hat ihren materiellen Preis und ETHIK hat vor allem auch einen menschlichen Preis, dessen Währung die Zuwendung ist.</p>
<p>Wer mag, kann nun Mara in der in unserem Lande mittlerweile mit Steuergeldern unterstützen Methode der Marginalisierung und Diffamierung in die Ecke der vermeintlich bibeltreuen Literalisten abschieben. Damit schläft es sich dann vielleicht ruhiger — aber das Menetekel NINE-ONE bleibt und es wird sich weiterhin lebensfeindlich und Bewusstsein tötend auswirken.</p>
<p>Und schliesslich sollten wir, die wir einer Gesellschaft angehören, die den apriori dem Leben und nicht dem Tod verpflichteten HIPPOKRATISCHEN EID, den die Ärzte und Ärztinnen stets an ihre ETHISCHE PFLICHT erinnern sollte, abgeschafft haben, uns wieder einmal oder überhaupt einmal fragen, warum wir das getan haben und wie in jedem Krimi finden wir die Lösung anhand der Frage QUI BONO, der Frage WEM NÜTZTS.</p>
<p>Mara, der ja selber Arzt ist, hat die Gnade der frühen Geburt — Mara hat den HIPPOKRATISCHEN EID noch geleistet — und er empfand und empfindet diese Leistung als ein PRIVILEG und nicht als unzeitgemässe, den Betrieb, den Vollzug und den Verdienst hemmende leere Floskel. Wer dies nicht nachvollziehen kann, ist zu bedauern — und zu fürchten.</p>
<p><a title="mehr zu W. Studer" href="https://www.wachsdum.ch/4405/lyrik-gegen-den-wahn/#zu-ueber-den-gastautor">W.&nbsp;Studer</a></p>
<p>Besu­chen Sie die <a href="https://www.wachsdum.ch/galerie/werkraum-rahmenhandlung/nr61-kinderleicht/">Werk­seite von&nbsp;Nr61</a>&nbsp;(mit &nbsp;weiteren Bildern, Werk­daten und Klas­si­fi­ka­tion)</p>
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		<title>Wo ist der Meister geblieben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[waStu]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2020 09:39:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkateg - kunst & wach]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
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					<description><![CDATA[(stu) Das was hier wie ein Spätwerk der grossen Meret Oppenheim oder wie eines der preislichen Luxuswerke von Yoko Ono, der genial Merkantilen aber ewig in den Schatten ihres hingemeuchelten Gatten verdammten Künstlerin, aussieht und uns irgendwie in seinem hospital-ästhetischen Grausel-Outfit mit dem nadelkissenartig mit Spritzen gespickten Charme eines knapp den Status eines seriös&#160; gesundheitsrelevanten ... <a class="excerpt-readmore" href="https://www.wachsdum.ch/22103/wo-ist-der-meister-geblieben/">Read More</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11856" style="width: 1150px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.wachsdum.ch/galerie/werkraum-wachsdum/nr60-krank/"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11856" class="wp-image-11856 size-full" src="https://www.wachsdum.ch/wp-content/uploads/Nr60_Notstand_002.jpg" alt="Nr60 Krank" width="1140" height="760" srcset="https://www.wachsdum.ch/wp-content/uploads/Nr60_Notstand_002.jpg 1140w, https://www.wachsdum.ch/wp-content/uploads/Nr60_Notstand_002-150x100.jpg 150w, https://www.wachsdum.ch/wp-content/uploads/Nr60_Notstand_002-620x413.jpg 620w, https://www.wachsdum.ch/wp-content/uploads/Nr60_Notstand_002-1440x960.jpg 1440w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px"></a><p id="caption-attachment-11856" class="wp-caption-text">Nr60 Krank</p></div>
<p>(stu) Das was hier wie ein Spätwerk der grossen Meret Oppenheim oder wie eines der preislichen Luxuswerke von Yoko Ono, der genial Merkantilen aber ewig in den Schatten ihres hingemeuchelten Gatten verdammten Künstlerin, aussieht und uns irgendwie in seinem hospital-ästhetischen Grausel-Outfit mit dem nadelkissenartig mit Spritzen gespickten Charme eines knapp den Status eines seriös&nbsp; gesundheitsrelevanten Massagegerätes verfehlten Sex-Toys mehr verwirrt, als uns lieb sein kann, ist ja auch nur bedingt als ein lediglich not-stand-geiler Igel mit der kruden Potenz eines instantentflammbaren geschlechtszentrierten Super-Junkies zu verstehen. Nein! Es ist nichts davon und es ist auch nicht ein alabastriges Edelnichts, geschaffen mit dem gehobenen Anspruch in der nächsten Biennale in den Rängen zu glänzen, als hätte man die falsche Bescheidenheit eben erfunden und auch gleich mit Löffeln gefressen und vielleicht noch um eine Spritzenlänge weniger haben wir, das Publikum, es mit einem introvertierten Nagelkissen für den edlen Designbewussten Fakir zu tun, der im lustvollen Erdulden des Schmerzes nicht allein seine dunklen Seiten auslebt und uns mit der Flamme der Einsicht und der Lust auszuleuchten versucht, uns also in diesem Lichte den unserer unbezähmbaren Gier unausweichlich folgenden Dominoeffekt in den Untergang prophezeien. Nein!<span id="more-22103"></span><br>
Es ist auch keine künstlerisch verpackte Apologese der modernen Medizin, die für alles eine Spritze- aber scheints nie genug Ärzte hat diese zu applizieren! Der Psychiater-Kunstwerker ist ohnehin viel zu skeptisch gegenüber den Segnungen einer Medizin, die sich ab und an etwas zu vollmundig im Recht glaubt.<br>
Nein, denn das was hier den weissen Norm-Sockel des Kunstwerkers krönt, ist auch nicht ein igelig gestyltes Marzipantörtchen mit minimalistischem Schockotopping für die Gourmet-Schau der Haut Cuisine Konditoren und Konditorinnen in Paris und es ist ebensowenig eine Giftqualle aus den Tiefen des Pazifiks oder ein Virus in der gigantischen Vergrösserung eines Modells — aber halt! Stop! Doch, natürlich! Genau das ist es! Das Modell des Wachstums-Virus, der sich in krebsartig sinnlos wachsender Wucherung auswirkt, der — wie einst der Gott der Pantheisten — omnipräsent und sich in allem zur Geltung zu bringen vermag und zwar längst ohne dass wir irgendwie Einfluss nehmen könnten. Denn der Virus sitzt in unseren Köpfen und lässt uns das tun, was er will und zwar so, dass wir glauben Herren jeglicher Situation zu sein, ein Recht auf alles und jedes zu haben, was konsumiert werden kann und von dem wir überzeugt sind, es sei Teil des uns auf jeden Fall zustehenden Glücks. Wir alle sind jener Zauberlehrling, der in Abwesenheit seines Meisters sich dessen Zauberstab aneignet, um selbst einmal eine Runde zu zaubern und zwar zum Zwecke der eigenen Befriedigung, was ihm dann katastrophal aus dem Ruder und iderart über den Kopf wächst, dass nur der glücklicherweise gerade noch im letzten Moment zurückkehrende Meister den endgültigen Untergang abwenden kann. Allerdings scheint mir, dass in unserem Fall kein Meister mehr zur Verfügung steht, um jetzt, also im letzten Moment, dem ganzen Wahn Einhalt zu gebieten. Wo nur ist der Meister geblieben?</p>
<p>Das Feuer, dessen Funken den pyromanen Virus endgültig zum letzten Brand entfachen wird, ist längst geschürt — uns wird nicht einmal mehr die Zeit vergönnt sein, neudeutsch und in der dem Hedonismus verankerten Borniertheit cool festzustellen “shit happens“.</p>
<p><a title="mehr zu W. Studer" href="https://www.wachsdum.ch/4405/lyrik-gegen-den-wahn/#zu-ueber-den-gastautor">W.&nbsp;Studer</a></p>
<p>Besu­chen Sie die <a href="https://www.wachsdum.ch/galerie/werkraum-wachsdum/nr60-krank/">Werk­seite von&nbsp;Nr60</a>&nbsp;(mit &nbsp;weiteren Bildern, Werk­daten und Klas­si­fi­ka­tion)</p>
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		<title>Notstand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mara]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2015 14:27:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[tempora et mores]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Schweiz gibt es mehr Ärzte pro Einwohner als im Durchschnitt der Industrieländer.&#160;In der Schweiz gibt es pro Arzt immer weniger Patienten. In der Schweiz gibt es mehr Akut-Betten als in den meisten Ländern. In der Schweiz gibt es in&#160;Gegenden mit kleiner Ärzte-Dichte nicht etwa mehr Kranke und es wird dort auch nicht früher ... <a class="excerpt-readmore" href="https://www.wachsdum.ch/11876/notstand/">Read More</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11889" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.wachsdum.ch/galerie/wkr-wachsdum/nr60-krank/"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11889" class="wp-image-11889 size-full" src="https://www.wachsdum.ch/wp-content/uploads/Nr60_Notstand_schmal2-e1443422155734.jpg" alt="Nr60 Krank" width="800" height="374"></a><p id="caption-attachment-11889" class="wp-caption-text">Nr60 Krank</p></div>
<p>In der Schweiz gibt es mehr Ärzte pro Einwohner als im Durchschnitt der Industrieländer.&nbsp;In der Schweiz gibt es pro Arzt immer weniger Patienten. In der Schweiz <span id="more-11876"></span> gibt es mehr Akut-Betten als in den meisten Ländern. In der Schweiz gibt es in&nbsp;Gegenden mit kleiner Ärzte-Dichte nicht etwa mehr Kranke und es wird dort auch nicht früher gestorben. Ärzte-Notstand?</p>
<p><strong>P.S.</strong> Die Gesundheitswirtschaft ist der grösste [sic!] Wirtschaftszweig&nbsp;aller Industriestaaten weltweit…</p>
<h3>Mehr zum Werk Nr60</h3>
<p>Weitere Bilder, Werk-Daten und einen Kommentar von W.&nbsp;Studer finden Sie auf der <a title="Nr53 Freiheit Sicherheit" href="https://www.wachsdum.ch/galerie/wkr-wachsdum/nr60-krank/">Werkseite von Nr60</a></p>
<p>_________________________<br>
Quellen:&nbsp;<a href="http://www.infosperber.ch/Gesundheit/Arztemangel-Arzteeinkommen-Uberbehandlungen">CH-Ärzte</a>&nbsp;/ <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gesundheitsmarkt">Gesundheitswirtschaft</a></p>
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