Archive For: tempora et mores

Wachstum Anwaltsbranche

Nr33 Wachsdum 3

Nr33 Wachs­dum 3

100 Anwälte unter einem Dach – Gross-Kanz­leien boo­men. Die zuneh­mende Geset­zes­flut und erstaun­li­che Ver­staat­li­chung des gesell­schaft­li­chen Zusam­men­le­bens beschert der Anwalts­bran­che hohe Zuwachs­ra­ten: (mehr …)

 
Fünf Jahrtausende brauchte es, bis sich aus primitiven Bodenkratzern der moderne Pflug entwickelte, heute verlassen die neuen Computergenerationen im Halbjahresrhythmus die staubarmen Fabriken. - Christian Ditfurth
 

Rahmenhandlung (Serie)

Vorbemerkungen zur Serie

Heute möchte ich hier den Start­schuss zur neuen Arti­kel-Serie Rah­men­hand­lung abge­ben. Das künst­le­ri­sches Kon­zept der Rah­men­hand­lung habe ich im Werk­raum Rah­men­hand­lung bereits vor­ge­stellt und im Arti­kel 28 Monate tot in der Woh­nung anhand eines kon­kre­ten Bei­spiels ver­deut­licht.

Auf­grund von Lese­rIn­nen-Reak­tio­nen scheint ein Bedürf­nis zu bestehen, mehr zu erfah­ren. Die­sem Bedürf­nis möchte ich hier­mit gerne nach­kom­men. (mehr …)

 
Der Kampf um Aufmerksamkeit ist Alltag geworden und beschränkt sich nicht mehr nur auf Prominente, Politiker und Medienprofis. Angefeuert von dieser Kultur der permanenten Selbstdarstellung, einer Rüstungsspirale im Kampf um Beachtung, befinden wir uns auf dem Weg in eine Casting-Gesellschaft, in der Image und Ich unauflösbar verschmelzen. Bernhard Pörksen
 

Musiker im Dichtestress

Nr33 Wachstum 3

Nr33 Wachs­dum 3

Auf der Seite über den Wachs­tums­wahn habe ich dar­auf hin­ge­wie­sen, dass explo­si­ves Wachs­tum unter ande­rem auch zu ver­mehr­ten Ver­teil- und Ver­drän­gungs­kämp­fen führt. Offen­sicht­lich bleibt, wie man kürz­lich lesen konnte, auch die Musi­ker­szene nicht vom Wachs­tums­wahn ver­schont. Wie das?  (mehr …)

 

28 Monate tot in der Wohnung

Nr59 XXL

Nr59 XXL

Rah­men­hand­lung: Der 53 jäh­rige Gen­fer lag bereits 28 Monate tot in sei­ner Woh­nung als die Reste sei­nes Leich­nams auf sei­nem Sofa gefun­den wur­den. Erst ein pene­trant beis­sen­der Geruch hatte die fast 2.5 Jahre uner­kannt geblie­bene Ver­we­sung mit­ten in der Gross­stadt “ans Licht” gebracht. (mehr …)