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	Kommentare zu: Der rote Faden	</title>
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	<description>kunstwerken und wachstumswahn</description>
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		<title>
		Von: Marco		</title>
		<link>https://www.wachsdum.ch/9961/der-rote-faden/#comment-4674</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2015 10:24:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[____
Ein paar Gedanken...
Seit Jahrhunderten erforschen wir den Menschen und entwickeln unsere Theorien, um unsere Kinder möglichst gut zu erziehen. War es früher die Autorität, die das Unheil brachte, fanden wir selbiges darauf im Antiautoritären Erziehungsstil. Heute wird der demokratische bzw. der flexible Erziehungsstil als die goldene Mitte bezeichnet. Ziel ist es, möglichst zufriedene und eigenständige Erwachsene heranzuziehen. Dessen ungeachtet erzieht der Staat mit immer neuen Gesetzen, Regulierungen und Hilfsangeboten, sowie die Wirtschaft als kapitalistischer Hochadel konsequent neue Abhängigkeiten. Denn ohne Abhängigkeit des Volkes wäre die Legitimierung der Politik passé und die Unmengen an Waren würden nicht wie gewünscht konsumiert. Die Förderung der Unabhängigkeit unserer Kinder endet folglich in der &quot;freiwilligen&quot; Entscheidung derselben sich in die Abhängigkeit des Kapitals und Konsums zu begeben. War es früher noch etwas klarer und direkter wie der Adel und die Aristokratie ihre Herrschaft kolportierten musste man dem erwachten Bewusstsein im Laufe der französischen Revolution mit etwas subtileren Mitteln begegnen. Anstatt das gemeine Volk mit der Peitsche in die Abhängigkeit zu treiben, darf es sich heute immerhin schon selbst für diese Entscheiden - viel mehr bleibt ihm auch nicht übrig.]]></description>
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Ein paar Gedanken…<br>
Seit Jahrhunderten erforschen wir den Menschen und entwickeln unsere Theorien, um unsere Kinder möglichst gut zu erziehen. War es früher die Autorität, die das Unheil brachte, fanden wir selbiges darauf im Antiautoritären Erziehungsstil. Heute wird der demokratische bzw. der flexible Erziehungsstil als die goldene Mitte bezeichnet. Ziel ist es, möglichst zufriedene und eigenständige Erwachsene heranzuziehen. Dessen ungeachtet erzieht der Staat mit immer neuen Gesetzen, Regulierungen und Hilfsangeboten, sowie die Wirtschaft als kapitalistischer Hochadel konsequent neue Abhängigkeiten. Denn ohne Abhängigkeit des Volkes wäre die Legitimierung der Politik passé und die Unmengen an Waren würden nicht wie gewünscht konsumiert. Die Förderung der Unabhängigkeit unserer Kinder endet folglich in der “freiwilligen” Entscheidung derselben sich in die Abhängigkeit des Kapitals und Konsums zu begeben. War es früher noch etwas klarer und direkter wie der Adel und die Aristokratie ihre Herrschaft kolportierten musste man dem erwachten Bewusstsein im Laufe der französischen Revolution mit etwas subtileren Mitteln begegnen. Anstatt das gemeine Volk mit der Peitsche in die Abhängigkeit zu treiben, darf es sich heute immerhin schon selbst für diese Entscheiden — viel mehr bleibt ihm auch nicht übrig.</p>
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		Von: Karin		</title>
		<link>https://www.wachsdum.ch/9961/der-rote-faden/#comment-4664</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2015 14:08:25 +0000</pubDate>
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Mit Blick auf den Schaffenden des &#039;roten fadens&#039; ist die &lt;a href=&quot;https://www.wachsdum.ch/galerie/wkr-deutung/nr46-der-rote-faden/#zumKommentarNr46&quot; title=&quot;zum Kommentar von W. Studer&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Deutung von W. Studer&lt;/a&gt; wohl umfassend erkannt... An Beide: Bravo!]]></description>
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Mit Blick auf den Schaffenden des ‘roten fadens’ ist die <a href="https://www.wachsdum.ch/galerie/wkr-deutung/nr46-der-rote-faden/#zumKommentarNr46" title="zum Kommentar von W. Studer" rel="ugc">Deutung von W. Studer</a> wohl umfassend erkannt… An Beide: Bravo!</p>
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