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	Kommentare zu: Gefrorene Tränen versus Verblödung	</title>
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	<description>kunstwerken und wachstumswahn</description>
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		Von: Laura		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Feb 2020 12:39:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[____
Diese letzte Sequenz &quot;...vielleicht sind es genau diese gefrorenen Tränen, die menschliche Existenz ausmachen und diese überhaupt insofern ermöglichen, als...&quot; hat mich gerade sehr berührt. 
Vielleicht entsteht hier irgendwann ein Kunstwerk von Mara, in welchem Liebe und Lebenslust evoziert werden, sozusagen als Kontrapunkt zu den gefrorenen Tränen. Als Ausgleich - eifach so! - bei Gelegenheit, auch wenns&#039; nix hilft im Grossen und Ganzen beziehungsweise im Kleinlichen und Saublöden. 

Weepe I cannot, but my heart bleedes. Shakespeare]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>____<br>
Diese letzte Sequenz “…vielleicht sind es genau diese gefrorenen Tränen, die menschliche Existenz ausmachen und diese überhaupt insofern ermöglichen, als…” hat mich gerade sehr berührt.<br>
Vielleicht entsteht hier irgendwann ein Kunstwerk von Mara, in welchem Liebe und Lebenslust evoziert werden, sozusagen als Kontrapunkt zu den gefrorenen Tränen. Als Ausgleich — eifach so! — bei Gelegenheit, auch wenns’ nix hilft im Grossen und Ganzen beziehungsweise im Kleinlichen und Saublöden. </p>
<p>Weepe I cannot, but my heart bleedes. Shakespeare</p>
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