Werkraum Gegensatz

Der WERK­RAUM GEGEN­SATZ ver­deut­licht (phi­lo­so­phisch-) fun­da­men­tale Gegen­sätze unse­rer Bestre­bun­gen, indem diese ein­an­der gegen­über gestellt werden

Oh welche Gnade, das unreflektierte Alltagsleben “vor sich hin”.

Ohne die Last grund­sätz­li­cher Gedan­ken (schon gar nicht phi­lo­so­phi­scher) lebt es sich augen­schein­lich leich­ter. Diese begna­dete “Leich­tig­keit des Seins” hat aller­dings ihren Preis in rat­lo­ser Irri­ta­tion. Rat­lose Irri­ta­tion ob unse­res Wie­der­ho­lungs­zwangs in den immer glei­chen sozia­len Kon­flikt­si­tua­tio­nen oder rat­lose Irri­ta­tion ob der Unmög­lich­keit, gegen­sätz­li­che Bedürf­nisse unter einen Hut zu brin­gen. Dies ist die Folge unre­flek­tier­ter fun­da­men­ta­ler Gegen­sätze unse­rer Bestre­bun­gen. Denn so irri­tie­rend und schwer zu akzep­tie­ren es z.B. auch sein mag, dass Frei­heit und Ver­trauen nie­mals gleich­zei­tig zu haben sind - es ist so (fun­da­men­tale Gegen­sätze). © Jun 1996 k&w

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