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(c) kunst & wach - Nr28 Randständige

© kunst & wach – Nr28 Rand­stän­dige

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Gäste-Kommentare

  1. Super Werk hast du geschaf­fen!!! → Nr95 Ein bun­ter Strauss
    Auch das Anspre­chen der Inten­siv­me­di­zin bei Früh­ge­bur­ten (die ich auch frag­wür­dig finde aus fach­li­cher(!!) Sicht! Als zukünf­tige Mut­ter ist das natür­lich anders zu bewer­ten)

  2. Kom­men­tar zum Werk Nr95 Ein bun­ter Strauss

    Ein schwie­ri­ges Thema. Es geht im wahrs­ten Sinne um Leben und Tod.
    Gerade bei The­men die­ser Art ist es, ich denke da sind wir uns einig, wich­tig eine gewisse Dis­tanz zu wah­ren und das Pro­blem von mög­lichst vie­len Sei­ten zu beleuch­ten.

    Der Mensch besitzt der­art viele Facet­ten, was zwangs­läu­fig dazu füh­ren muss, dass man kaum je zu einem Kon­sens kom­men wird gerade bei einer sol­chen The­ma­tik. Oder tref­fen­der aus­ge­drückt: Ein bun­ter Strauss – der Mensch.

    Sie haben es ver­mut­lich bereits erra­ten: Mir fehlt die Distanz zum Thema Abtrei­bung. Und dies beginnt bereits beim Motiv der Säug­lings­fla­sche! Mir fehlt ganz klar die Mut­ter bei der Säu­g­­lings-fla­­sche. Ich muss wohl nie­man­dem erklä­ren das es um zwei Leben geht bei der Abtrei­bung. Deut­lich wird dies im spe­zi­el­len, wenn die Schwangerschaft/Geburt auf­grund von Kom­pli­ka­tio­nen zur direk­ten Lebens­be­dro­hung für die Mut­ter wird. Aber auch das psy­chi­sche Wohl­be­fin­den der Mut­ter hat einen enor­men Ein­fluss auf ihr Leben.
    Die wer­dende Mut­ter pau­schal als “hilf­lose Schwan­gere” zu bezeich­nen ist fast schon grau­sam aber mit Sicher­heit ten­den­ziös! Es wird ein Bild gemalt, bei der die betrof­fene Frau als unre­flek­tier­tes Wesen daher­kommt, die blind einem Impuls fol­gend ihr Kind dem Tod über­lässt.
    Ich denke das trifft in der Mehr­zahl der Fälle ganz und gar nicht zu.
    Gerade weil es die Debatte zum Thema Abtrei­bung gibt machen sich viele Frauen bereits als Teen­ager ihre Gedan­ken dazu und ver­fei­nern diese nur noch wenn es sie tat­säch­lich betrifft.
    Mit die­sem Punkt möchte ich auch die hil­f­­los-beque­­men Gesell­schaft als wider­legt bezeich­nen. Ich möchte trotz­dem noch prä­zi­ser wer­den: Klar macht sich nicht jeder gleich viele Gedan­ken dazu, manch einer gar keine. Aber spä­tes­tens wenn man Leute direkt dar­auf anspricht, kann man sich auf etwas gefasst machen, dann wird es unbe­quem!

    Mir fällt durch­aus noch mehr zum Thema ein aber ich denke das reicht fürs Erste.
    Danke das ihr mich zu Den­ken gebracht habt! Hat Spass gemacht 😉

    Zum Abschluss noch soviel: Anstatt eines Schop­pens, wäre ein Busen tref­fen­der gewe­sen!

  3. .…noch viele lange Hoch­zeiten nach der Hoch­zeit und nicht zuletzt die opti­mis­ti­sche Hei­ter­keit zur Bewäl­ti­gung unver­meid­li­cher Tief­zeiten. Wow! Was für ein tief­sin­ni­ger und poe­ti­scher Wunsch. Diese Braut ist zu benei­den. Gra­tu­liere!

    • Kann mich nur anschlies­sen! Und dann noch die­ses Umset­zung von Hoch­zeit in eine Hoch-Zeit als Werk. Genial

  4. Guten Abend Herr Ram­seier,

    ganz herz­li­chen Dank für die Mel­dung! So nett, dass sie mich benach­rich­ti­gen! Es ist trau­rig einer­seits, ande­rer­seits freu ich mich sehr, dass Olga so alt wer­den konnte. 17 Jahre ist sehr schön!! Offen­sicht­lich hatte sie ein schö­nes und gutes Leben bei Ihnen! Das freut mich sehr!!

    Wie es scheint, sind die Hunde, die ich gezüch­tet hatte ein zäher Stamm. Die­je­ni­gen, von denen ich gehört habe und die nicht einem Unfall zum Opfer fie­len, wur­den alle alt. Lei­der habe ich nicht von sehr vie­len eine Mel­dung bekom­men. Drum freut es mich dop­pelt, dass sie sich gemel­det haben! Vie­len Dank!

    Alles Gute und hof­fent­lich viel Freude mit einer Nach­folge von Olga!!

    Mit herz­li­chen Grüs­sen
    Ada von Tscharner
    mitt­ler­weile aus dem Enga­din

  5. Wir haben die Wahl zwi­schen 100 Joghurt, 20 ver­schie­de­nen Klo­pa­pier­sor­ten oder 40 Zahn­bürs­ten. Ist das die Frei­heit, die wir brau­chen? Die uns in bun­ter Wer­bung vor­ge­gau­kelt wird? Oder soll­ten wir uns nicht viel­mehr um Frei­hei­ten küm­mern, die immer mehr beschnit­ten wer­den, Frei­räume, die ver­schwin­den im immer grös­se­ren Geset­zes­dschun­gel?

  6. Tolle Web­site, gra­tu­la­tion! Lei­der bin ich erst kürz­lich dar­auf gesto­ßen, was gleich zu einer guten drei­vier­tel Stunde Ver­ho­cken führte. Es hat sich gelohnt! Spe­zi­ell gefes­selt haben mich unter ande­rem ihre Weich­linge. Aber auch die spit­zige, wit­zige aber nie gehäs­sige Tona­li­tät auf Kunst & Wach ist toll. Es freut mich, dass es auch 2016 wei­ter­geht, ich werde gerne wie­der rein­schauen.

    Freund­li­che Grüsse
    Ste­fan W.

    • Bes­ten Dank Ste­fan W. aus K. für die Blu­men, das moti­viert!

      Für das “gerne wie­der rein­schauen” emp­fiehlt sich übri­gens der News­let­ter von kunst & wach, den Sie rechts unten in der Sei­ten­leiste abon­nie­ren kön­nen. Sie wer­den dann auto­ma­tisch per Email über neue Bei­träge und Werke infor­miert. Völ­lig unver­bind­lich und jeder­zeit wie­der künd­bar.

      Freund­li­che Grüsse

  7. Zunächst mal ein Kom­pli­ment an der Kunst­wer­ker, das Werk ist so schlicht und ein­fach wie die Bot­schaft dahin­ter und aus mei­ner Sicht des­halb gelun­gen!
    Obwohl nicht allzu sehr an Kunst inter­es­siert und somit Gefahr zu lau­fen, eine “lächer­li­che und der Sache, der Kern­frage und deren nötige Dis­kus­sion durch­wegs abträg­li­ches unkon­trol­liert aus­wil­dern­des JEKAMI” zu ver­ur­sa­chen hoffe ich das mein Kom­pli­ment trotz­dem ernst genom­men wer­den kann.

    Aber nun gibt es neben der Kunst auch The­men, die alle etwas ange­hen, über die jeder mit­re­den kann und zu denen alle eine Mei­nung haben soll­ten.
    Ein sol­ches Thema ist die Frage wie wir mit Homo­se­xua­li­tät in unse­rer Gesell­schaft umge­hen.
    Selbst­ver­ständ­lich gibt es Men­schen, die schein­bar aus rei­ner Pro­fi­lie­rungs­sucht irgend­et­was nach­plap­pern, von dem sie mit ziem­li­cher Sicher­heit kaum etwas ver­ste­hen, im Sinne von ” Hey, seht mich an, ich sehe das übri­gens genauso wie die­ser XY, folg­lich bin ich min­des­tens so intel­li­gent, gut oder welt­of­fen etc.”

    Aber wenn, gerade jemand wie Vitus Huon­der, der zumin­dest in gewis­sen Krei­sen ein Vor­bild ist (bzw. sein sollte) und damit mit sei­nen Ansich­ten mehr bewe­gen kann als bei­spiels­weise ich per­sön­lich, hier auf die­ser Web­site, dann ist es schon bedenk­lich, wenn Sätze wie der fol­gende mehr oder weni­ger unkom­men­tiert so ste­hen gelas­sen wer­den.

    Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräu­el­tat began­gen; beide wer­den mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kom­men.”

    Aber nein, seine katho­li­sche Emi­nenz VITUS HUON­DER, setzt sogar noch einen oben­drauf und sagt etwas spä­ter: “Die bei­den Stel­len allein wür­den genü­gen, um der Frage der Homo­se­xua­li­tät aus der Sicht des Glau­bens die rechte Wende zu geben.” – Kein Wort dar­über wie das jetzt genau mit der Aus­sage “beide wer­den mit dem Tod bestraft” ver­stan­den wer­den darf/muss/sollte…

    Ich bin der Mei­nung, dass sind Aus­sa­gen die kom­men­tiert und ver­ur­teilt wer­den dürfen/müssen/sollten.
    Auch von Men­schen die nichts vom Katho­li­zis­mus ver­ste­hen!

    Das Sakra­ment der Ehe wird von Herrn Stu­der als axio­ma­tisch dar­ge­stellt, als etwas über das man nicht dis­ku­tie­ren kann- als ein Thema zu dem keine Rede­frei­heit exis­tiert, aber gleich­zei­tig nervt sich Herr Stu­der, offen­bar über alle Masse, über die Men­schen die ver­meint­lich dem Main­stream fol­gen ohne sich kri­ti­sche Gedan­ken zum Thema gemacht zu haben.

    Irgend­wie schon spe­zi­ell: Ein Mann der in “selbst­be­frie­di­gen­der mora­li­scher Atti­tüde, aber weit­ge­hend bar selbst basa­ler Kennt­nisse von Lie­bes­be­zie­hun­gen und Sex, aber auch der Geis­tes­ge­schichte vor allem jener der Sexu­al­kunde und der Men­schen­rechte und über­dies ohne jedes selbst­kri­ti­sche Mass, reli­giös auf­bläht und dumm­dreist daher­ur­teilt.” soll weni­ger wider­lich sein als die “omi­nöse Vox Populi”?!
    Das ich nicht Lache!

    • Lie­ber Gian­luca

      Herz­li­chen Dank für Dein Kom­pli­ment, wel­ches – gerade auch wenn Du nicht allzu sehr an Kunst inter­es­siert bist -selbst­ver­ständ­lich gerne “ernst genom­men” wird, genauso wie Deine enga­gier­ten Aus­füh­run­gen zur Frage des Umgangs mit Homo­se­xua­li­tät in unse­rer Gesell­schaft. Tat­säch­lich wird Bischof Vitus Huon­der mehr Ein­fluss haben als Du, aber unter­schätze nicht, wie viele Besu­cher Du per­sön­lich mit Dei­nen Ansich­ten auf die­ser Web­site erreichst:

      http://www.wachsdum.ch, Zeit­raum 12/08/2015 – 12/11/2015:
      Besu­cher­ge­samt­zahl 14’913.00, Gesamt­zahl der Sei­ten­an­sich­ten 165’929.00, Durch­schnitt­li­che Besu­cher pro Tag 160.35, Durch­schnitt­li­che Sei­ten­an­sich­ten pro Besu­cher 11.13, Durch­schnitt­li­che Besuchs­dauer 00:13:38

      Liebe Grüsse auch an die Fami­lie
      Mar­cel

    • Lie­ber enga­gier­ter Kom­men­ta­tor
      Ihnen ist offen­bar ent­gan­gen, wie stark ich gerade VITUS HUON­DER kri­ti­siere. Es geht mir im übri­gen nie­mals darum die eine Fehl­leis­tung gegen eine andere aus­zu­spie­len. Mein Ziel ist es, den Wahn hin­ter den Fehl­leis­tun­gen jeg­li­cher Art unge­bremst den Leser und Lese­rin­nen nahe­zu­brin­gen.
      Ich bin aber sehr dank­bar für den wie gesagt enga­gier­ten Bei­trag, und ich würde mir mehr davon wün­schen, ob sie kurz oder lang, ob sie hoch­dif­fe­ren­ziert oder ganz ein­fach, ob wahn­sin­nig gescheit oder ganz direkt sind, all dies ist uner­heb­lich, solange sie im Rah­men des grund­sätz­li­chen mensch­li­chen Anstan­des aus­for­mu­liert daher­kom­men.
      Nicht zuletzt geht es dem Kunst­wer­ker und mir mit unse­ren Bei­trä­gen in “kunst und wach” darum, dass die Besu­cher und Besu­che­rin­nen sich mit den The­men befas­sen. Schön also, wenn eine Ant­wort kommt!

      W. Stu­der

      • Lie­ber Herr Stu­der
        Es freut mich das Sie mei­nen Kom­men­tar zu schät­zen wis­sen. Es ist mir des­halb eben­falls ein Anlie­gen zu beto­nen, dass ich grund­sätz­lich glei­cher Mei­nung bin wie Sie in Ihrem Pro­log.
        Mir war selbst­ver­ständ­lich bewusst, dass Sie keine Lob­rede auf den Herrn Bischof hal­ten, aber ich hätte mir eine (noch) kla­rere Posi­tio­nie­rung gewünscht.
        Sie müs­sen schon zuge­ben, dass der erste Absatz wie eine Recht­fer­ti­gung für die Aus­sa­gen von Huon­der daher­kommt, auch wenn Sie damit viel­leicht nur den reli­giö­sen Wahn her­vor­he­ben woll­ten.

        Erlau­ben Sie mir den (etwas gewag­ten und mög­li­cher­weise von jugend­li­chem Über­mut gepräg­ten) Ver­such, Vitus Huon­der sel­ber als unkri­tisch zu ent­lar­ven. (So wie ich es mir viel­leicht ins­ge­heim von Ihnen gewünscht hätte)
        Der Bischof zitiert, ziem­lich am Anfang des besag­ten Vor­trags, in etwa fol­gen­den Satz aus der Bibel:

        Adam und Eva haben von Gott den Auf­trag die Erde zu bevöl­kern und sie [die Erde] sich Unter­tan zu machen und über die Tier­welt zu herr­schen.”

        Ich denke wir sind uns alle einig, das ist längst der Fall – sprich der Auf­trag ist erfüllt – und zwar in einem eher unge­sun­dem Aus­mass.
        Ein kri­ti­scher Den­ker würde viel­leicht eben­falls zu die­sem Schluss kom­men und in Betracht zie­hen, dass unter die­sen Umstän­den auch andere For­men der Sexua­li­tät ihre Berech­ti­gung haben kön­nen.
        Vitus Huon­der zieht es jedoch vor, wei­ter­hin den Text aus der Bibel wört­lich zu neh­men und scheut auch nicht davor zurück, sogar von Todes­strafe zu spre­chen!
        Man könnte auch behaup­ten, er sei in einer christ­lich katho­li­schen Schwei­ge­spi­rale gefan­gen.

        Natür­lich muss ich an die­ser Stelle rela­ti­vie­ren und sagen, dass auch ich kein Experte in Sachen Reli­gion bin und sol­che Behaup­tun­gen lie­ber den theo­lo­gisch sat­tel­fes­te­ren über­las­sen sollte.
        Trotz­dem ist es sogar für mich als Laie nicht son­der­lich schwer eine gewisse Schwach­stelle in der bibli­schen Über­lie­fe­rung zu fin­den wie sie von Huon­der ver­tre­ten wird.

        Ich weiss es ist teil­weise schier uner­träg­lich, was gewisse Leute für Stuss von sich geben, ohne auch nur den Hauch einer Ahnung zu haben wovon sie eigent­lich spre­chen!
        Trotz­dem bin ich sehr froh, dass wir diese Mög­lich­keit über­haupt haben und das wir mit unse­rem Müll soviel mehr errei­chen kön­nen, als Anno dazu­mal, als es gerade die Pries­ter, Bischöfe und der Papst waren die einem sag­ten wie die Dinge zu lau­fen haben.
        Sind Sie nicht auch glück­lich über die Tat­sa­che, dass Sie eine Aus­bil­dung genos­sen haben, die es Ihnen erlaubt kri­tisch zu den­ken und für sich sel­ber zu ent­schei­den ob sie eine Mei­nung ver­tre­ten oder nicht?
        Ich denke ins­ge­samt über­wie­gen die dar­aus resul­tie­ren­den Vor­teile gegen­über dem vie­len Mist den wir uns des­halb anhö­ren müs­sen.
        Gut mög­lich, dass wir als Gesell­schaft noch enorm viel ler­nen müs­sen über die Art und Weise wie wir unsere Mei­nung kund­tun, inner­halb der Mög­lich­kei­ten die sich uns dafür bie­ten!
        Viel­leicht soll­ten Sie ver­su­chen die Dinge mal aus der Per­spek­tive ihrer eige­nen Jugend zu betrach­ten und mit etwas gedank­li­cher Ver­spielt­heit wer­den Sie mög­li­cher­weise fest­stel­len, dass auch Sie damals Ver­än­de­run­gen in der Gesell­schaft mit­er­lebt und über­lebt haben. 😉

  8. Der Mensch mag tri­um­phie­ren, dass er eine Kaker­lake per Smart­phone fern­steu­ern kann – in Zig­tau­send Jah­ren wird es die Kaker­lake sein, die froh­lockt. Ihre Art wird es immer noch geben, wäh­rend der Mensch ein ver­gan­ge­nes Detail der Erd­ge­schichte sein wird.

  9. Ihrem roten Faden fol­gend hier ein nach­denk­li­ches SUPER!! und WEI­TER SO!!
    Bin gespannt auf wei­tere Wahn­sinns­kunst.
    FG

  10. Hoch loben wir die Frei­heit. Die Frei­heit der Presse, der Mei­nung, des Glau­bens, der Lebens­weise. Doch nie­mand scheint zu mer­ken, dass wir sie uns selbst am meis­ten beschnei­den. Imm­er­neue Gesetze um jeg­li­che 0.01% Even­tua­li­tä­ten und Risi­ken abzu­si­chern. Mora­li­sche Höchst­leis­tun­gen der Presse in Fäl­len wie dem von W. Stu­der beschrie­ben, Gerry Mül­ler, Zuger Sex­skan­dal oder damals der Fall Car­los. Die fort­wäh­ren­den Schuld­zu­wei­sun­gen – denn immer braucht es einen Schul­di­gen. Geschieht ein Mord dann ist der Schul­dige viel­leicht der pro­vo­zie­rende Part­ner, die bös­wil­li­gen Behör­den der KESB oder ein Psych­ia­ter mit sei­nem nach­träg­lich als falsch erkann­ten Gut­ach­ten. Weil jemand muss ja Schuld daran sein was die­ser Mensch getan hat. Im Laufe all die­ser Dis­kus­sio­nen und Medi­en­pro­zesse ist jeder zu Hause selbst der grösste Profi und weiss warum was wie geschah und was nun zu tun ist. Wir neh­men unser Urteils­ver­mö­gen und Anspruchs­ver­hal­ten selbst als zu wich­tig und for­dern post­wen­dend Ver­än­de­run­gen.
    Wo ist der Platz für grosse Red­ner, Vor­den­ker, Phi­lo­so­phen in der heu­ti­gen Zeit? Es gibt sie viel­leicht. Doch haben wir die Kunst des Zuhö­rens ver­lernt, schwin­gen lie­ber selbst die Keule – und hauen alles und jeden in die Pfanne! Heute so, mor­gen so. Ohne Weit­sicht und Klar­heit.

  11. Vie­len Dank für die ” sonn­täg­li­che” Berei­che­rung mit dem neus­ten Werk der Schwei­ge­spi­rale.
    Wie­der ein­mal tref­fend auf den Punkt gebracht, zeigt es auch auf, wie schwie­rig es gewor­den ist, heute eine Rede zu hal­ten oder einen Bericht in den Medien zu ver­fas­sen. Auch gerade die Presse und Medien, wel­che ja so auch immer auf ihre “Frei­heit” behar­ren, spie­len nicht immer eine löb­li­che Rolle zur Rede­frei­heit von “Anders­den­ken­den”, sie soll­ten sich die­sen Bei­trag zur Lek­türe neh­men und ggf. ein sol­ches, gelun­ge­nes Kunst­werk Nr65 in den Ein­gang stel­len.
    Sicher hat, durch die Mög­lich­keit der (vor-)schnellen Stel­lung­nah­men und Ver­brei­tung von Kom­men­ta­ren durch das Inter­net etc, die Ver­un­glimp­fung von “freien Red­nern” zuge­nom­men.
    Freue mich schon auf das nächste Werk !

  12. Das neue Werk gefällt mir sehr! Die MARA’sche künst­le­ri­sche Umset­zung der “Schwei­ge­spi­rale” führt sin­ni­ger­weise von der weit­räu­mi­gen Offen­heit über viele Sta­cheln in die Enge der Fixa­tion… Vom offe­nen Reden über ver­let­zende Spit­zen ins ängst­li­che Schwei­gen. Schade, dass es in der Lebens­wirk­lich­keit nicht umge­kehrt ist. Zudem ein wun­der­schö­ner und tref­fen­der Werk­kom­men­tar ebenso wie ein dif­fe­ren­zier­ter Pro­log über die Causa Vitus Huon­der von W. Stu­der. Sowas habe ich in der hek­ti­schen Pres­se­land­schaft ver­misst…

  13. Nine-One – wie­der ein Werk, das mich mit sei­nem Hin­ter­grund­ge­dan­ken in sei­ner Ein­fach­heit, Klar­heit und Unfar­big­keit tief berührt. Mes­ser­schar­fer und den­noch den betrof­fe­nen Frauen zuge­wand­ter Kom­men­tar – spricht mich sehr an. Danke und à bien­tôt, Karin

  14. Frei­heit und Sicher­heit schlies­sen sich zwar häu­fig aus, aber bei­leibe nicht immer. Mei­nungs­frei­heit, Rei­se­frei­heit, Wahl­frei­heit, Nie­der­las­sungs­frei­heit, und und und…fundamentale Frei­hei­ten, die die Sicher­heit nur mar­gi­nal tan­gie­ren. Viel­leicht sind sie so selbst­ver­ständ­lich, dass wir sie gar nicht mehr wahr­neh­men?

  15. Ein paar Gedan­ken…
    Seit Jahr­hun­der­ten erfor­schen wir den Men­schen und ent­wi­ckeln unsere Theo­rien, um unsere Kin­der mög­lichst gut zu erzie­hen. War es frü­her die Auto­ri­tät, die das Unheil brachte, fan­den wir sel­bi­ges dar­auf im Anti­au­to­ri­tä­ren Erzie­hungs­stil. Heute wird der demo­kra­ti­sche bzw. der fle­xi­ble Erzie­hungs­stil als die gol­dene Mitte bezeich­net. Ziel ist es, mög­lichst zufrie­dene und eigen­stän­dige Erwach­sene her­an­zu­zie­hen. Des­sen unge­ach­tet erzieht der Staat mit immer neuen Geset­zen, Regu­lie­run­gen und Hilfs­an­ge­bo­ten, sowie die Wirt­schaft als kapi­ta­lis­ti­scher Hoch­adel kon­se­quent neue Abhän­gig­kei­ten. Denn ohne Abhän­gig­keit des Vol­kes wäre die Legi­ti­mie­rung der Poli­tik passé und die Unmen­gen an Waren wür­den nicht wie gewünscht kon­su­miert. Die För­de­rung der Unab­hän­gig­keit unse­rer Kin­der endet folg­lich in der “frei­wil­li­gen” Ent­schei­dung der­sel­ben sich in die Abhän­gig­keit des Kapi­tals und Kon­sums zu bege­ben. War es frü­her noch etwas kla­rer und direk­ter wie der Adel und die Aris­to­kra­tie ihre Herr­schaft kol­por­tier­ten musste man dem erwach­ten Bewusst­sein im Laufe der fran­zö­si­schen Revo­lu­tion mit etwas sub­ti­le­ren Mit­teln begeg­nen. Anstatt das gemeine Volk mit der Peit­sche in die Abhän­gig­keit zu trei­ben, darf es sich heute immer­hin schon selbst für diese Ent­schei­den – viel mehr bleibt ihm auch nicht übrig.

  16. Liebe Mar­cel, du hesch jo so rächt und du hesch jo so unrächt mit dim wun­­­der-wun­­­der­­schöne Lie­bes­brief an dini Liebschti mit däm Pen­sio­nie­rigs­thema – das jo eigent­lich d Unab­än­der­lich­keit vom Altere und vom Tod mit­be­hand­let!
    Doder­zue isch logi­scher­wis scho sit ewige Zite vil gseit worde und es wird, wie dis Bisch­pil jo au grad bewist, vil gseit. Aller­dings: nie­mer cha würk­lich öppis nöis sage, e Lösig uss­er­halb vo unsere oft sich säl­ber sozi­al­ro­man­tisch kaschie­rende Leisch­tigsgsell­schaft nenne.
    Oh! wär ich doch nur e geisch­tige Dändi, wo sich ele­gant und sicher gege das lat­änt bis offen faschis­to­idi Pri­mat vonere omni­pre­sänt erzwun­gene Nütz­lich­keit vo allem und vo jedem stelle chönnti!
    Sin mer denn uf ewig wachs­tums­wahn­sin­nig?
    Übri­gens: “es ist voll­bracht” seit bezeich­nen­der­wis lut de Evan­ge­lie Chrisch­tus am Chrütz bevor er änd­gül­tig der Geischt ufgit.

  17. Es gibt so unend­lich viel Bedarf an “sinn­vol­len Auf­ga­ben” im sozia­len und bür­gerschft­li­chen Enga­ge­ment, dass ich ein­fach nicht ver­stehe, wieso die Rent­ner an einer “Leere” kran­ken!
    Klar, es ist ein Umstel­lung und man muss ein biss­chen suchen und aktiv wer­den – aber gerade in heu­ti­gen Netz­zei­ten ist es ein­fach gewor­den, sich eine frei­wil­lige Tätig­keit quer durch vie­ler­leit Ange­bote und The­men aus­zu­su­chen!

    Es ist ja heute schon so, dass die große Mehr­heit der Ehren­äm­ter von Senio­ren aus­ge­übt wer­den – was hält denn die ande­ren davon ab?

    Man­che kön­nen nicht gut mit neuen Men­schen, okay. Es gibt aber auch dafür viele Gele­gen­hei­ten, sich zu enga­gie­ren, etwa im Tier-, Umwelt- und Natur­schutz.

    Auch ansons­ten ist die Palette rie­sig: Alten und Kran­ken das Leben erleich­tern, Jugend­li­chen hel­fen, Opa/Oma erset­zen, in sozia­len Ein­rich­tun­gen mit­ar­bei­ten, Bür­ger­initia­ti­ven unter­stüt­zen und vie­les mehr.

    Gebraucht wer­den” ist gar nicht vor­nehm­lich ein Thema der bezahl­ten Erwerbs­ar­beit – viel drin­gen­der wer­den Men­schen dort gebraucht, wo sich nichts “ren­tiert” und kein “Markt” exis­tiert, in den sich Inves­ti­tio­nen kom­mer­zi­ell loh­nen wür­den.

    Ein­fach nur gemüt­lich rum­hän­gen ist gewiss für ein paar Wochen oder Monate toll – aber dann?

    • Bes­ten Dank für Ihren enga­gier­ten Kom­men­tar zur Pen­sio­nie­rung.

      Natür­lich haben Sie recht: Es gibt unend­lich viel Bedarf an Enga­ge­ment; man muss sich halt umstel­len, ein biss­chen suchen und aktiv wer­den; die große Mehr­heit der Ehren­äm­ter wer­den von Senio­ren aus­ge­übt; es gibt viele Gele­gen­hei­ten sich zu enga­gie­ren; die Palette ist rie­sig und “Gebraucht wer­den” ist nicht vor­nehm­lich ein Thema der bezahl­ten Erwerbs­ar­beit.

      Aber warum denn…

      …soll die Leere nach der Pen­sio­nie­rung krank sein (oder ist sie gar gesund)?
      …soll man nicht ein­fach wei­ter­ar­bei­ten dür­fen wie bis­her?
      …soll man “sich umstel­len, ein biss­chen suchen und aktiv wer­den” müs­sen, um gebraucht zu wer­den – nach­dem man nicht mehr gebraucht wird?

  18. wenn die Last von Public Manage­ment und sozi­al­ro­ma­ti­schem Team­dik­tat bis zur Selbst­auf­gabe”
    ele­gant ver­schrift­licht, so dass die Dor­nen in den von aus­sen gese­he­nen zar­ten Rosen­blät­ter spür­bar sind
    Wenn ich das lies: Ich freu mich auf die Pen­sio­nie­rung 😉

  19. Bravo lie­ber Mar­cel: ganz ein­fach leicht­füs­sig geschrie­bene Spitze zum all­ge­mei­nen Nach­den­ken und mit einer leich­ten Prise Zwei­fel an vie­lem und ein­zel­nem, wo jener beson­dere Hauch phi­lo­so­phi­scher Rat­lo­sig­keit zu Wehen ver­mag, der wie­derum jener erlaub­ten und leicht ver­dau­li­chen oder auch gnä­dig zu über­le­sen­den Schwes­ter der Phi­lo­so­phie, der Melan­cho­lie, den nöti­gen Dunst­kreis ein­räumt!

  20. Beken­nende Nicht-Flie­ger soll­ten ihre Scha­den­freude zügeln: Bei den SBB herrscht der­selbe Trend – immer mehr Pas­sa­giere wer­den in die Züge gepfercht, mitt­ler­weile kann man auch zwi­schen Zen­tren in den Genuss von S-Bahn-“Komfort” kom­men.

  21. Gra­tu­liere zum neuen Werk! Der vierte Weich­ling bricht das schwer-wei­che der Weich­linge 1–3 auf und prä­sen­tiert sich leicht, luf­tig und.…blutrot. Ein Wolf im Schaf­pelz.

    ELVIS VOR EVER

  22. Danke für den auf­rüt­teln­den Arti­kel. Ihr Weich­ling 4 ist auf den ers­ten Blick durch­aus weich, im Zusam­men­hang mit Kitty Genovese aber beängs­ti­gend hart. Ich finde, es wäre gut, an den Schu­len über den den Zuschauer Effekt zu reden, um die Schü­ler zu sen­si­bi­li­sie­ren, spon­tan zu hel­fen.

  23. Soeben bekomme ich von unse­rer Vor­­­sorge-Ver­­­si­che­­rung fol­gen­des Schrei­ben: “Liebe Kun­din, lie­ber Kunde. Seit der Ein­füh­rung der beruf­li­chen Vor­sorge ist die Lebens­er­war­tung stark ange­stie­gen. Im Jahr 1985 lebte ein 65-Jäh­­ri­ger im Durch­schnitt noch wei­tere 14.9 Jahre, heute sind es bereits 19.1 Jahre. Bei den 65-jäh­­ri­gen Frauen stieg die Lebens­er­war­tung im glei­chen Zeit­raum von 84 auf 87.1 Jahre. Damit ist die Lebens­er­war­tung in der Schweiz eine der höchs­ten der Welt. Und der Trend hält wei­ter an: Exper­ten rech­nen damit, dass die Lebens­er­war­tung auch in Zukunft mehr als einen Monat pro Jahr stei­gen wird. Für die zweite Säule bedeu­tet dies, dass die Ren­ten bereits heute viel län­ger aus­ge­rich­tet wer­den, als ursprüng­lich vor­ge­se­hen war, und sich die­ser Zeit­raum zudem noch stän­dig ver­grös­sert …”
    Nun habe ich mir natür­lich zuerst auch Gedan­ken gemacht, was diese Ent­wick­lung wohl für uns alle in Zukunft bedeu­tet. Aber es gibt zu Glück nur eine “mode­rate Anpas­sung des Umwand­lungs­sat­zes im Über­ob­li­ga­to­rium”… 🙂 Ich hoffe, ich bin nicht naiv …

  24. Die Besu­cher­zah­len zei­gen, dass das Thema inter­es­siert. Wachstum(swahn) gehört zur Geschichte des Men­schen. Fort­schritt und Wachs­tum füh­ren und führ­ten zum (Teil)untergang von gros­sen Zivi­li­sa­tio­nen und doch wie­der­holt sich die Geschichte jeweils erneut. Es ist schwer abzu­se­hen was am Ende kom­men wird, doch gibt es trotz allem die woh­lige Gewiss­heit, dass die Mensch­heit end­lich und die Erde bei­nahe “unend­lich” ist. Danke für das anre­gende Wer­ken und wei­ter so!

  25. Tolle Zahl der Besu­cher! Ich gehöre auch zu den Besu­cher ihrer Home­page bis­her ohne Kom­men­tar abzu­ge­ben. Mir gefällt der Stil mit der Schreib­weise und vor allem das mit dem Wachs­tums­wahn. Ich glaube es ist auf den meis­ten Blog so das die Kom­men­tare viel sel­te­ner sind als die ohne Kom­men­tare. Mir gefällt auch ihre Kunst­se­rie über die Weich­linge weil es vie­len so geht.

    mit freund­li­chen Grüs­sen

  26. Wieso Tod­sünde? Neid ist ein (allzu) mensch­li­ches Gefühl, das sogar – wie es heute in der Zei­tung zu lesen war – seine posi­ti­ven Sei­ten hat: Neid kann anspor­nen, sich anzu­stren­gen, um mit dem Benei­de­ten gleich­zu­zie­hen, oder gar ihn zu über­ho­len. Und erst der Benei­dete: Er ist der Benei­dens­werte, kann den Neid der andern geniessen…Also las­sen wir dem Neid sein Plätz­chen in der mensch­li­chen Psy­che.

  27. Das Expe­ri­ment zeigt nicht nur, zu wel­chen Grau­sam­kei­ten der “Nor­mal­bür­ger” fähig ist, son­dern weist auch auf die Auto­ri­täts­gläu­big­keit des Men­schen hin – offen­bar unver­än­dert in der heu­ti­gen Zeit. Sich einer Auto­ri­tät unter­zu­ord­nen, statt dem eige­nen Gewis­sen zu fol­gen, ist für viele der ein­fa­chere Weg. Darf man sie in jedem Fall dafür ver­ur­tei­len? Wie hätte man sich sel­ber ent­schie­den? Inter­es­sant ist die Frage, was den­je­ni­gen aus­macht, der sich unmensch­li­chen Befeh­len wider­setzt.

  28. DEN­KEN VER­SUS FOL­TER

    Du hast uns wie­der­ein­mal voll erwischt, lie­ber Mar­cel, mit dei­nem Arti­kel!

    Da haben wir Men­schen uns über Jahr­tau­sende Stra­te­gien der Ver­drän­gung aus­ge­dacht. Vor allem die Sün­­den­bock-Methode, die mit Begrif­fen wie “Luzi­fer”, “Teu­fel”, “Satan” usw. den Hor­ror vom Men­schen abzu­tren­nen ver­sucht. Jedoch ist das Phä­no­men des Bösen so unab­ding­bar und abso­lut mit den Men­schen ver­bun­den, wie es des­sen Fähig­keit ist, als ein­zi­ges uns bekann­tes Wesen dage­gen ange­hen zu kön­nen.

    Dies aller­dings geht nur, wenn wir die Sün­­den­bock-Methode radi­kal über Bord schmeis­sen und in einer nicht mora­li­sie­ren­den Offen­heit nach­zu­den­ken begin­nen, die vor rein gar nichts zurück­schreckt – nicht ein­mal vor der Mög­lich­keit der guten Tat!

    Schon der kleinste Ver­such lohnt sich sofort: man erschrickt weni­ger beim Betrach­ten der Welt, des Selbst und gewiss auch etwa beim Lesen dei­nes Arti­kels, lie­ber Mar­cel.

  29. Lie­ber Mar­cel
    Viel­leicht hast Du die Bei­träge in der NZZ vom 23.12 zum Thema Die Pro­vo­ka­tion des Ver­zich­tens bereits gese­hen. Ich jeden­falls fand sie sehr inter­es­sant:

    Im übri­gen hoffe ich, es geht Euch gut und wün­sche eine ruhige und erhol­same Weih­nachts­zeit.

    PS: Deine Web­site ist fan­tas­tisch und wird immer bes­ser! Ein wah­res “Bijou” im heu­ti­gen Meer nutz­lo­ser Inter­net­sei­ten.

  30. Deine Web­site ist mitt­ler­weile so beängs­ti­gend gut, dass du sie unbe­dingt wei­ter­zie­hen soll­test – auch wenn deren Radi­ka­li­tät par­al­lel zur Wirk­lich­keit nur zuneh­men kann und schliess­lich, gemäss der Fina­li­tät im Felde des End­gül­ti­gen, in süf­fi­san­ter NEKRO­PHI­LIE auf­ge­hen wird – wie wir alle!
    Hoff­nung? Gibt es sie? sie liegt allen­falls in der sehr klei­nen Gegen­wart des den­ken­den, trotz allem hei­ter ver­stän­di­gen INNE­HAL­TENS und, so gut es eben geht, eben­sol­chen HAN­DELNS.

  31. Wie­der ein Kunst­werk, das zum Den­ken anregt. Nach Über­schrei­ten der Kli­max droht der Abgrund…und die Men­schen gehen dar­auf zu – wis­sen sie es?

  32. Das neuste Werk gefällt. In Reihe und Glied.. so erin­nert das Mensch­sein doch oft auch an die fleis­sige Ameise wie sie blind­lings den neuen Inno­va­tio­nen hin­ter­her­läuft und da sich die Ameise jeweils am Hin­ter­teil des vor­de­ren ori­en­tiert, kann es nach einem Durch­ein­an­der durch­aus pas­sie­ren, dass die ganze Expe­di­tion bis zum bit­te­ren Ende im Kreise läuft.

  33. Hallo Mar­cel
    Beein­dru­ckende Web­site, gra­tu­liere! Eine rich­tige Perle im World Wide Web.
    (wir waren Anfangs 80er Jahre beide Unter­as­sis­ten­ten auf der Der­ma­to­log. Univ.-klinik ZH)
    Liebe kol­le­giale Grüsse

  34. Der Rah­men, um es in Ihren Wor­ten zu schrei­ben, hat sich sicht­lich ver­än­dert. Schlechte Tage, fiese Lau­nen, Trauer, Sucht und Zwang – alles gehört zum Leben dazu und ist seit jeher eine Kon­stante. Die Defi­ni­tion dar­über was krank ist und was nicht, ver­än­dert sich der­weil ste­tig. In einer Zeit in der es ein “No Go” ist schlechte Laune oder einen schlech­ten Tag zu haben, in der man gegen­über allem und jedem Glück vor­zu­gau­keln hat und stets leis­tungs­fä­hig sein muss, ja in sol­chen Zei­ten hat sich die Defi­ni­tion mit Sicher­heit ver­än­dert.

    Im Wahn alles zu erklä­ren und zu ver­ste­hen gilt man bereits als gemein­ge­fähr­lich sobald man ab und an wütend wird. Beim kri­ti­schen Hin­ter­fra­gen der Obrig­kei­ten wenn sie uns wie­der aus­spio­nie­ren ist man bereits para­noid (USA lässt grüs­sen) und wer sich heut­zu­tage noch mit Spi­ri­tu­el­len The­men beschäf­tigt ist sicher­lich Psy­cho­ti­ker.

    Schluss­end­lich trägt die­ser Defi­ni­ti­ons­wahn dazu bei, dass sich “Krank­hei­ten” wei­ter ver­brei­ten. Viele unbe­schol­tene Bür­ger lesen von neu ent­deck­ten Stö­run­gen und fra­gen sich, ob sie viel­leicht auch betrof­fen sind. Unsere Rea­li­tät basiert zu einem gros­sen Teil auf unse­ren Erfah­run­gen. Wie wir eine Situa­tion erle­ben hängt mit den Erfah­run­gen zusam­men die wir gesam­melt haben. Man stelle sich eine Kolonne mit Autos vor. Der pas­sio­nierte 60er Jahre Hip­pie sieht den grü­nen VW Bus, der sehn­süch­tig auf Kin­der hof­fen­den Frau fällt der Fami­li­en­wa­gen mit den Kin­dern auf, dem gut­be­tuch­ten Ban­ker sticht der Por­sche ins Auge den er sich letzt­hin beim Händ­ler ange­se­hen hat und für den pres­san­ten Bur­schen ist die Kolonne ledig­lich ein Stau. Allen aber ist gemein, dass sie die glei­che Situa­tion auf­grund ihrer Wahr­neh­mung und Bewer­tung anders erlebt haben.
    Was bedeu­tet dies nun für die neuen DSM’s und ICD’s? Bei all der Fülle von mög­li­chen Dia­gno­sen und dazu­ge­hö­ri­gen Sym­pto­men, fin­det sich für jeden das Pas­sende, das sich mit sei­nen Erfah­run­gen deckt! Hal­le­luja!

  35. Stan­ding Ova­tion, oder wie man zumin­dest frü­her in Deutsch sagte ste­hende Ova­tion oder ste­hen­der Bei­fall, bezeich­net jene Form von Applaus, der auf­grund einer ful­mi­nan­ten Dar­bie­tung, die das Publi­kum buch­stäb­lich aus den Sit­zen reisst, spon­tan und eben ste­hend erfolgt. Ste­hende Ova­tio­nen sind trotz deren ten­den­zi­el­ler Infla­tion bei den Prot­ago­nis­ten jeg­li­cher Art beliebt. Selbst über­trie­bene Kom­pli­mente sind den Adres­sa­ten eben Bal­sam auf die ewig ban­gen und erfolgs­süch­ti­gen See­len. Das ist mensch­lich und eigent­lich ganz gut so.
    Wenn dann aber diese ste­hende Ova­tion zur sich nar­ziss­tisch selbst hoch­ju­beln­den Dau­er­erek­tion und zur ewig Kli­max hei­schen­den Atti­tüde ver­kommt, dann lie­ber Mar­cel ist – lei­der – die Zeit für dein jüngs­tes Werk gekom­men: der sich selbst beleuch­tende und selbst erzeu­gende ewige Dau­er­stän­der, die­ses Un-Den­k­­mal eines zuneh­mend fehl ent­wi­ckel­ten Eros.

    Lasst uns also ob dei­ner “Leucht­latte” nicht in ste­hen­den Bei­fall hin­ein ver­blö­den! Lasst uns Schmun­zeln – und uns dabei auch ein wenig selbst an der Nase neh­men!

  36. Wie­der eine ori­gi­nelle Skulp­tur! Bei Stan­ding Ova­tion ist es wie bei ande­ren Grup­pen­phä­no­me­nen: Es gibt keine befrie­di­gende Lösung, wie man sich ver­hal­ten soll. Ent­we­der man unter­wirft sich dem Kol­lek­tiv, schwimmt mit dem Strom, even­tu­ell gegen die eigene Über­zeu­gung, eckt dafür nicht an – oder man tut, was man für rich­tig hält, steht zu sei­ner Mei­nung, mit dem Risiko, als Son­der­ling aus­ge­grenzt zu wer­den. Bei einem Kon­zert aller­dings ist letz­te­res nicht so von Bedeu­tung…

  37. Vie­len Dank für die­sen Bei­trag. Der süsse Duft der Frei­heit, wie lange beglei­tet er die Men­schen schon? Am ehes­ten seit Adam und Eva und er kommt sel­ten allein. Denn die Folge auf Frei­heit ist Angst vor der Unsi­cher­heit. Frei­heits­kämp­fer und Idea­lis­ten, für so man­ches wurde in der Ver­gan­gen­heit im Namen der Frei­heit gekämpft, nur um danach wie­der neuem Platz zu geben wel­ches die Frei­heit auf andere Art beschnit­ten hat.

    FERIEN. Die Schwei­ze­rin­nen konn­ten dar­über abstim­men, ob sie 6 Wochen Ferien möch­ten. Schein­bar griff die schiere Angst um sich was mit die­ser vie­len freien Zeit zu tun wäre, denn wir haben sie abge­lehnt – zumin­dest vor­der­grün­dig aus Wachs­tums­grün­den.

    ÄGYP­TEN. Gekämpft haben sie auf den Stras­sen, für die Frei­heit. Ihr Leben ris­kier­ten sie um Muba­rak zu stür­zen. Nach lan­gem kämp­fen war es geschafft. Nur um 1 Jahr spä­ter die demo­kra­tisch gewähl­ten zu stür­zen und das Mili­tär ein­zu­set­zen wel­ches sogleich den alten Pei­ni­ger für des­sen Abgang man so geblu­tet hatte wie­der frei­lässt.

    Die Men­schen kämp­fen seit jeher für ihre Frei­heit. Eine oft teuer erkaufte Frei­heit und nicht sel­ten, legen sie sich anschlies­send selbst wie­der in neue Ket­ten.

  38. I truly love your web­site.. Plea­sant colors & theme.
    Did you build this web­site yours­elf? Please reply back as I’m hoping to create my own per­so­nal web­site and would like to learn where you got this from or exactly what the theme is named. Thank you!

  39. Wiki­pe­dia defi­niert die Rah­men­hand­lung so: „Die Rah­men­er­zäh­lung ist eine Son­der­form des mehr­schich­ti­gen Erzäh­lens. In ihrer ein­fa­chen Form zeigt sie sich als ein epi­scher Text mit einer cha­rak­te­ris­ti­schen, die Struk­tur der Erzäh­lung domi­nie­ren­den Zwei­schich­tig­keit. Diese ist der­art, dass die erste Text­ebene (der Rah­men) die zweite (die Bin­nen­er­zäh­lung) umgibt oder ihr auch nur vor­an­ge­stellt ist und eine münd­li­che Erzähl­si­tua­tion kon­sti­tu­iert, in der ein oder meh­rere nicht mit dem Rah­men­er­zäh­ler iden­ti­sche Erzäh­ler einem oder meh­re­ren Zuhö­rern ein oder meh­rere ver­gan­gene Gesche­hen frei erzäh­len.“

    Alles klar?
    Mir jeden­falls nicht!

    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Rahmenerz%C3%A4hlung&oldid=116750204

    • Die im Thea­ter ist was ande­res, näm­lich wie ein Neben­schau­platz. Die Kunst-Rah­­men­han­d­­lung hier ist eigent­lich die Haupt­hand­lung also die Gesell­schaft heute und alles rund herum und der Tote ist der Neben­schau­platz der ver­ges­sen geht glaube ich

  40. Ja, so geht das “beson­dere Erleb­nis” ver­lo­ren. Das ste­tig wach­sende Über­an­ge­bot braucht Raum und Platz. Nimm Dir eine Woll­de­cke, setze dich irgendwo auf eine Wiese, warte .. und Du hast viel­leicht in kur­zer Zeit den bes­ten Platz am Open­air…
    Es wird in Zukunft sicher nicht ein­fa­cher, sich “zur Ruhe zu set­zen”. Des­halb geniesse ich gerade jetzt mei­nen “per­sön­li­chen Raum” wel­chen ich habe, welch ein Luxus !! …

  41. Web­­site-Neu­ge­stal­­tung: Es ist alles der­art viel­sei­tig, ele­gant, anspre­chend ja span­nend gewor­den, dass leicht und anstren­gungs­los her­um­ge­stö­bert wer­den kann und der Anreiz inter­ak­tiv zu wer­den ist opti­mal gege­ben und wie­derum ohne Auf­wand spon­tan zu ver­wirk­li­chen. Ich kann nur gra­tu­lie­ren! Die ein­zige Gefahr ist nur­mehr die, dass du dich selbst wohl nicht mehr topen kannst. Eine Sack­gasse also, ein Psy­cho­phi­lo­so­phi­scher Patt gar – oder viel­leicht doch nicht? Wir wer­den sehen.

    • Whow! Danke Wal­ter! Gerade noch wollte ich auf Dei­nen net­ten sprach­­lich-phi­­lo­­so­­phi­­schen Blu­men­strauss mit einem min­des­tens eben­bür­di­gen Feu­er­werk ant­wor­ten und schon waren sie da – die Sack­gasse und das psy­cho­phi­lo­so­phi­sche Patt…

      Freue mich auf Deine wei­te­ren Kom­men­tare

  42. Schade um das schwarze Design, war irgend­wie spe­zi­el­ler. Und mit Schwarz­ma­len hatte das ja nichts zu tun ;-). Sonst finde ich es pro­fes­sio­nel­ler und ich bin gespannt auf die wei­te­ren Blog­ein­träge. Das mit dem abon­nie­ren habe ich lei­der noch nicht gecheckt 🙁 , mache es dann noch­mal, wenn ich mehr Zeit habe

  43. Weiss ist doch viel freund­li­cher! Obwohl: Schwarz würde bes­ser passen…oder hast Du eine Lösung für das Wachs­tums­pro­blem?
    Gruss Mar­tin

  44. Whow! Super Ver­bes­se­rung des Designs. Auch die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mög­lich­kei­ten haben sich mit dem neuen Blog poten­ziert. Gra­tu­liere

  45. So, so – “die Bun­des­re­gie­rung beginnt die Arbeit mit einem Wachtums­be­schleu­ni­gungs­ge­setz” .… siehe » Poli­ti­ker, .… köst­lich. Vie­len Dank für die tolle Home­page, lädt immer wie­der zum besinn­li­chen Ver­wei­len ein.

  46. Hoch­in­ter­es­sant! Tat­säch­lich ist es eigen­ar­tig, dass einer­seits die oeko­lo­gi­schen Fol­gen des unge­brems­ten Wachs­tums in aller (Medien-) Munde sind, das viel grund­le­gen­dere Pro­blem der glo­ba­len Bevöl­ke­rungs­ex­plo­sion hin­ge­gen kaum the­ma­ti­siert wird. Ohne­hin wird die oeko­lo­gi­sche Kata­stro­phe wohl bis zum Abwin­ken the­ma­ti­siert, mora­li­siert und ver­mark­tet (Oeko-Boom, Bio-Wahn, Eso­­te­­rik-Kitsch) und damit zu gros­sem Geld gemacht, kon­krete Lösun­gen aller­dings sind weit und breit keine in Sicht, oder aber sie kom­men (glo­bal gese­hen) nicht über das Sta­dium gut­ge­mein­ter Lokal­folk­lore hin­aus. Die glo­bale Bevöl­ke­rungs­ex­plo­sion lässt sich zwar eben­falls (noch) wirt­schaft­lich ver­mark­ten (neue Märkte), als exis­ten­zi­ell bedroh­li­ches Pro­blem aber muss sie – weil letzt­lich unlös­bar – natür­lich ver­drängt wer­den.

    Bitte wei­ter Kunst­wer­ken!
    Freund­li­che Grüsse

  47. ich kenne Sie zwar nicht, ich finde aber ihre Home­page sehr ein­drück­lich und Sie erstaun­lich stark, weil es auch nicht frem­den­feind­lich ist. Ich sehe aber auch keine Lösung dafür.
    Mit freund­li­chen Grüs­sen

    P.S. wann gibt es ein neues Kunst­werk zu ent­de­cken

  48. @Matthäus (24): Gra­tu­liere zum Geburts­tag und wün­sche auch für’s 2013 alles Gute und nicht wenige phi­lo­so­phi­sche Höhe­punkte. Liebe Grüsse

    mara
    k u n s t & w a c h

  49. Inspi­rie­rend finde ich ins­be­son­dere die Werke zum Thema Gegen­sätze. Nr 14 und 19 schei­nen mir sehr gelun­gen, da sie vie­les auf den Punkt brin­gen was den Men­schen umtreibt oder eben nicht. Das latente dahin­ve­ge­tie­ren im all­täg­li­chen Trott erspart Mensch zwar das müh­same Hin­ter­fra­gen der eige­nen Rou­ti­nen, doch lebt man gleich­zei­tig stän­dig in einem Vakum der Halb­zu­frie­den­heit. Oft ein­ge­schlos­sen in fes­ten Mus­tern die es nicht zu hin­ter­fra­gen gilt. Unglück­lich­sein durch Lebens­zu­stände bei denen die Kraft oder der Mut fehlt sie zu hin­ter­fra­gen und zu ver­än­dern.
    Trotz reich­li­cher eige­ner Selbst­re­flek­tion und tem­po­rä­rem Bewusst­sein dar­über haben mich doch genau auch diese Mus­ter, Ängste und feh­len­der Mut immer mal wie­der gehemmt. Wäh­rend einer sym­ptom­freien Zeit die­ser Mus­ter durfte ich aber auch erle­ben, was für Poten­tial im Men­schen schlum­mert wenn er sich mutig, selbst­si­cher und offen jedem Tag und den dar­in­lie­gen­den Gege­ben­hei­ten stellt. Viele neue Türen öff­nen sich in vie­ler­lei Hin­sicht.
    Freude hat mir ein Zitat von Mar­kus Aure­lius berei­tet wel­ches sinn­ge­mäss bedeu­tet: “Nichts könnte dir bes­ser bekom­men, als das, was dir das Leben gerade bringt.”

    In die­sem Sinne, krea­tive Grüsse
    Marco Schwab

  50. Nr. 21 – Wie­der genial umge­setzt – so gefällt mir Kunst !
    Mal so umge­setzt gedacht – wel­cher Kugel­schrei­ber möchte man sein -
    der Oberste ? – der liegt am bequems­ten – aller­dings würde
    man auch am schnells­ten ver­braucht .….

  51. Auch Nr. 21 regt wie­der zum Nach­den­ken an. Die Idee mit dem far­bi­gen Licht ist wirk­lich gut. Wie häu­fig wer­den doch Pro­bleme gerne schön­ge­re­det!
    Ich bin gespannt auf Dein nächs­tes Kunst­werk!

  52. Hallo liebe Mara
    Hihi­hiii dass war eine Ueber­ra­schung Die Idee von die­sem Kunst­werk genial umgestzt. Schöne HP gra­tu­liere. Mara macht in allem keine hal­ben Sachen, smile.
    Mach wei­ter so, sol­che Kunst­werke braucht es!
    Gru­essli Carole

  53. Gra­tu­liere zu Nr21 Ins beste Licht gerückt. Auf so eine Idee zur Dar­stel­lung des Wachs­tums­wahns muss man zuerst noch kom­men. Unbe­dingt aus­stel­len! Gibt zu den­ken… wei­ter so.

  54. Nr. 21 triffts auf den Punkt. Schon para­dox, dass Poli­tik und Wirt­schaft uns die Ursa­che unse­res gröss­ten Pro­blems als seine Lösung ver­kau­fen. Wobei…vielleicht ist auch ein­fach der Glas­zy­lin­der zu klein gera­ten 😉

  55. Irgend­wie blöd – eigent­lich wollte ich den Vor­schlag mit der Aus­stel­lung machen – Chris­os­to­mos ist mir halt jetzt zuvor gekom­men – egal, Haupt­sa­che es kommt zum klap­pen mit der Aus­stel­lung. Ich kenne da eine kleine Gale­rie in Brugg, die von einer begeis­te­rungs­fä­hi­gen Fin­nin namens Sirka (Tay­lor) geführt wird. Falls all­ge­mein oder auch nur bei Weni­gen der Wunsch nach einer Aus­stel­lung dei­ner Werke besteht, würde ich mal bei der Gale­ris­tin nach­fra­gen.
    Liebe Gäste, gebt also eure Kom­men­tare!

  56. Lie­ber Mar­cel
    Als regel­mäs­si­ger Besu­cher dei­ner Home Page hat mich deine Nr. 21 sehr gefreut und ich bin dabei auf den Gedan­ken gekom­men, dass es eigent­lich an der Zeit wäre, deine Werke in einer Aus­stel­lung zu zei­gen.
    Was meinst du zu mei­ner Idee?
    Was meint Ihr ande­ren Gäste von “wachsdum.ch” dazu?

    herz­lich Chris­os­to­mos

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